Schlagwort: Margaret Qualley

  • How to Make a Killing – Todsicheres Erbe [2026]

    Obwohl Filmemacher John Patton Ford, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, den Krimiklassiker Adel verpflichtet nicht als Vorlage auflistet, seine böse Krimikomödie How to Make a Killing – Todsicheres Erbe weist dieselbe Grundidee auf. Darin versucht ein geschasster Erbe, sich der übrigen zu entledigen, um das Familienvermögen zu erlangen. Am Ende ist das zwar weniger…

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  • Blue Moon [2025]

    Inspiriert von den Briefen von Elizabeth Weinland an den Liedtexte- und Musicalautor Lorenz „Larry“ Hart erzählt Filmemacher Richard Linklater in Blue Moon vor dem Hintergrund einer wichtigen Nacht wenige Monate vor dem frühen Tod des Künstlers mit entblätternden und teils bissigen Dialogen eine Charakterstudie, bei der es einfach fällt, die Figur in Zentrum als selbstverliebten…

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  • Honey Don’t! [2025]

    Ethan Coens zweiter Film seiner sogenannten „Lesben B-Film-Trilogie“ nach Drive-Away Dolls bleibt zumindest dem Thema treu. Doch die Noir-Krimi-Story ist am Ende nicht mehr als ein Aufhänger für eine Erzählung, die an eine nur mäßig amüsante Parodie erinnert. Dass die Besetzung von Honey Don’t! zu mehr in der Lage ist, ist jederzeit zu sehen, doch…

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  • Kinds of Kindness [2024]

    Handwerklich beeindruckend eingefangen und für Interpretation offen, richtet sich der in drei Geschichten unterteilte Film an ein besonderes Publikum. Das mag es geben, es wird aber ein kleines sein.

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  • Poor Things [2023]

    Die Romanverfilmung ist künstlerisch anspruchsvoll inszeniert und preiswürdig gespielt. Doch die ausufernde Herangehensweise an die Geschichte macht sie nur schwer zugänglich.

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  • Once Upon a Time in Hollywood [2019]

    Quentin Tarantino zeigt eindrucksvoll, dass er sein Handwerk beherrscht. Die Umsetzung ist makellos beeindruckend, seine inhaltlichen Entscheidungen schwierig und der unkonzentrierte Erzählstil gewöhnungsbedürftig.

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  • The Nice Guys [2016]

    Erfrischend altmodisch und schonungslos schwarzhumorig. Für das richtige Publikum absolut klasse.

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