Kategorie: V

  • Verity – Dunkle Geheimnisse [2026]

    Basierend auf der erfolgreichen, gleichnamigen Romanvorlage von Colleen Hoover erzählt der Thriller Verity – Dunkle Geheimnisse von menschlichen Abgründen und stellt dabei in Frage, was real ist und was nicht. Prominent besetzt und routiniert in Szene gesetzt, wird ein Publikum ohne große Thrillererfahrung hier vielleicht überrascht werden. Alle anderen werden nur sporadisch spannende Unterhaltung vorfinden, die…

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  • Vaiana [2026]

    Wenn nichts anderes, beweist die Realverfilmung des erst zehn Jahre alten Animationsfilms Vaiana, was für ein Potential in der farbenfrohen Geschichte steckt. Das weiß Filmemacher Thomas Kail durchaus zu nutzen und für ein junges Publikum, das mit der Vorlage nicht vertraut ist, hat die Adaption durchaus ihren Reiz. Aber dadurch, dass dieser hier überhaupt rein…

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  • Vier minus Drei [2026]

    Auch wenn die Aussage der Erzählung eine andere ist, Adrian Goigingers Vier minus Drei fühlt sich an wie ein Tritt in die Magengrube. Das auf wahren Begebenheiten beruhende Drama erzählt von einem unvorstellbaren Verlust und wie die Frau, die ihn erlitten hat, einen Weg zurück ins Leben sucht. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass ein…

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  • Vaiana 2 [2024]

    Die Präsentation ist ein Wucht und das Design immer noch herzlich schön anzusehen. Doch die Geschichte ist kaum existent und braucht zu lange, um in Fahrt zu kommen. Das ist schlichtweg schade.

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  • Venom: The Last Dance [2024]

    Die durchaus getragene Stimmung trägt merklich dazu bei, dass der wohl letzte Einstand der Figuren besser in Erinnerung bleibt. Obwohl die Story kaum trägt und die Umsetzung viele Schwächen offenbart.

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  • Vergiss Meyn nicht [2023]

    Der Dokumentarfilm des verstorbenen Filmstudenten zeichnet ein überraschend vielschichtiges Bild der Aktivistinnen und Aktivisten des Hambacher Forst. Es ist ein Vermächtnis, das einen lange beschäftigt.

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  • Victim [2022]

    Stark gespielt und überlegt inszeniert, gibt es in diesem sehenswerten Drama keine einfachen Antworten. Wie die gesellschaftlichen Abgründe aufgedeckt werden, ist erschreckend wie ernüchternd.

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  • Violent Night [2022]

    Inhaltlich vollkommen absurd und so brutal wie derb, ist die Actionkomödie handwerklich tadellos umgesetzt und sorgt durchaus für zynische Lacher. Ein Film für ein spezielles Publikum.

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  • Vogelperspektiven [2023]

    Der Dokumentarfilm will Vieles beleuchten, lässt jedoch wenig Struktur oder Distanz erkennen. Vor allem jedoch stehen Personen und Organisationen statt die Natur im Vordergrund. Schade.

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  • Venom – Let there be Carnage [2021]

    Inhaltlich besucht die Fortsetzung dieselben Stationen, ist aber durchgängiger präsentiert, als der Vorgänger. Handwerklich ohne wirkliche Schwäche, aber auch ohne jegliche Höhepunkte. Enttäuschend.

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